Wie läuft eine systematisch - somatische Aufstellung ab?
Am Anfang steht ein Anliegen – entweder kennst du das schon oder du hast nur ein Gefühl und wir arbeiten es zusammen heraus
In Gruppenaufstellungen werden Menschen aus der Gruppe als Stellvertreter:innen für wichtige Personen oder Themen, die wir über dein Anliegen herausgearbeitet haben, ausgewählt und im Raum positioniert.
Im 1:1 arbeite ich mit dir allein, mit Bodenankern, Figuren oder räumlichen Markierungen - in Präsenz oder auch online.
So werden Dynamiken sichtbar und körperlich erlebbar, die im Alltag oft verborgen bleiben.
Ich arbeite körper- und traumasensibel. Das bedeutet: Wir achten nicht nur auf das Gesagte, sondern auch darauf, was sich im Nervensystem und im Körper zeigt. Wenn es im Prozess stimmig ist, arbeite ich auch an deinem Körper. Das funktioniert mit oder ohne aktiver Berührung.
Der Prozess geschieht achtsam, Schritt für Schritt und immer in deinem Tempo.
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Was kann sich dadurch verändern?
Viele Menschen erleben durch Aufstellungsarbeit:
• mehr Klarheit über ihre eigenen Muster
• ein tieferes Verständnis für familiäre Dynamiken
• spürbare Entlastung im Körper / mehr Körperbewusstsein
• neue Handlungsmöglichkeiten in Beziehungen und Entscheidungen
Veränderung entsteht dabei nicht durch vorgegebene Lösungen, sondern dadurch, dass Zusammenhänge sichtbar und im Körper erfahrbar werden.
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Für welche Themen eignet sich Aufstellungsarbeit?
Menschen kommen mit ganz unterschiedlichen Anliegen in eine Aufstellung, zum Beispiel:
• wiederkehrende innere Konflikte in Beziehungen aller Art (Partner*innen / Beruf / Kinder uvm)
• das Gefühl, immer funktionieren zu müssen
• Schwierigkeiten mit Nähe oder Abgrenzung
• Entscheidungsfragen oder Lebensübergänge
• familiäre Loyalitäten oder belastende Muster
• innere Unruhe, Druck oder Erschöpfung / Körpersymptome
• Themen rund um Herkunft, Zugehörigkeit oder Identität
Auch wenn das Anliegen zunächst diffus wirkt, kann eine Aufstellung helfen, mehr Klarheit über die zugrunde liegenden Dynamiken zu bekommen.
Oft wird dabei sichtbar, was bisher im Hintergrund gewirkt hat – und was sich jetzt verändern darf.
Noch Fragen?